Wasserburg

Wasserburg

Die Geschichte der Wasserburg reicht bis ins

12. Jahrhundert zurück.

 

Von 1512 – 1519 erfolgte der Umbau zum

Renaissance-Wasserschloss und die Errichtung

einer gewaltigen Wehranlage mit zwei Grabensystemen.

 

Die Wasserburg Heldrungen ist eine spätgotische vierflügelige Schloss- und Festungsanlage.

 

Mit der doppelten Grabenanlage ist sie ein einzigartiges Zeugnis der mittelalterlichen Festungskunst.

Die gewaltige Festung mit Wallen, Bastionen und Gräben wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch den Grafen Ernst des II. von Mansfeld ausgebaut.

Im deutschen Bauernkrieg 1525 wurde hier Thomas Münzer, der Anführer des Bauernaufstandes, die letzten Tage vor seiner Hinrichtung gefangengehalten und gefoltert.

Die Wasserburg Heldrungen ist die einzige, vollständig erhaltene, befestigte Wasserburg französischer Festungsbaukunst Deutschlands.

Heute befinden sich auf der Wasserburg eine Jugendherberge mit dem Lernort Geschichte sowie ein Burgcafé.

Einwohnerstatistik (Stichtag 31.12.)

Einwohnerstatistik (Stichtag 31.12.)

 

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Stadt

Heldrungen

1739

1715

1686

1668

1662

1655

1660

1622

1610

1632

1623

1633

1604

Ortsteil

Am Bahnhof

527

528

520

517

505

508

516

512

503

556

590

593

562

Ortsteil

Braunsroda

100

92

87

87

85

91

84

85

84

85

93

89

89

GESAMT

2366

2335

2293

2272

2252

2254

2260

2219

2197

2273

2306

2315

2255

2188

Bürgermeister:

Hermann Habermalz

1890 – 1912

Georg Kopseel

1912 – 1924

Richard Semmer

1925 – 1929

Hugo Urban

1930 – 1943

Artur Traskowski

1945 – 1946

Kurt Schaar

 1946 – 1951

Herbert Vetter

1951 – 1961

Hermann Marscheider

1961 – 1976

Gerhard Zipper

1976 / 6 Monate

Rolf Birenheide

1976 – 1983

Karl Rumpf

1983 – 1986

Frank Schulz

1986 – 1990

Christa Eckardt

1990 – 1993

Manfred Windrich

1993 – 2000

Klaus Witchow

2000 / 4 Monate

Norbert Enke

2001 – 2019

Holger Häßler

seit Juni 2019

Gastrokrone

Gastrokrone

Ratskeller

 » Gaststätte “Zur Krone”

Gutshaus von Bismarck

Billard-Café & Spielothek

Bistro & Café “Zett- Inn” am Schwimmbad

Eiscafé zur Mühle

 

Sylvia und Thomas Hoffmann
Gaststätte “Zur Krone”

Bahnhofstr. 22, 06577 Heldrungen

Tel.-Nr. (034673) 91336

 

► gemütliche Gaststätte

► Biergarten hinter dem Haus

► Speiseangebot nach deutscher Küche

► Feiern jeglicher Art nach Absprache

Eine Gaststätte mit Tradition …

Die Geschichte unserer Gaststätte “Zur Krone” begann mit der Konzession zur Durchführung einer Gastwirtschaft durch

Karl Mendler am 07. Juni 1889.

Begründet wurde sie damit, dass sich mehrere Bürger aus den umliegenden Orten (Oberheldrungen, Harras, Hauteroda) bemüht hatten, für ihre Fuhrwerke – und auch für sich selbst – Rast und Wegzehrung einzunehmen.

… in der 4. Generation.

Stadtrat

Stadtrat

Fraktion

Name

Telefon

CDU

Ines Pfau

Reinhard Lothholz

Ralf Straßburg

034673 98147

034673 91459

034673 90980

SPD

Carsten Winkler

Andreas Kopf

Thomas Beyer

Roland Schröder

034673 96357

034673 78102

034673 77486

034673 77461

Allianz für Heldrungen

Norbert Enke
Astrid Möder

Dieter Zielonka

Holger Prabucka

Stephanie Lippold

Peter Schlarp

Barbara Blume

034673 97328

034673 97285

034673 78178

034673 96375

034673 97794

034673 97304

034673 96337

Fraktionslos

Patrick Taube

034673 96310

Schwimmbad - in idyllischer Natur

Schwimmbad – in idyllischer Natur

Eintrittspreise

Kinder bis 13 Jahre: 0,50 Euro
Schüler und Studenten: 1,00 Euro
Erwachsene: 2,00 Euro

Fakten

Schon 1943 wurde durch Eigeninitiative von Bürgern der Stadt ein Naturschwimmbad angelegt.

Es entstand aus einer Kiesgrube, dem Georges Kiesschacht.

Im Jahr 1968 wurde es, durch erneut vieler freiwilligen Aufbaustunden der Bürger, neu errichtet.

1969 wurde das Nichtschwimmerbecken übergeben.

Neben Textil- und FKK-Bereich (Eröffnung erfolgte am 1. Juli 1989) können Sie (fast) alles finden, was man zum Baden und Erholen braucht.

Auf einer Liegefläche von ca. 16 ha, einem Nichtschwimmerbecken von 150 Quadratmetern, sowie ein 2400 Quadratmeter Schwimmbereich können Sie sich weiter auf einem Beachvolleyballplatz austoben.
Selbstverständlich fehlt auch ein Kinderspielplatz nicht.

Auch das Bistro lädt mit seinen Sitzplätzen unter Sonnenschirmen und mit Blick auf dem gesamten See zum Verweilen ein.

Das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) untersucht auf der Grundlage der EU-Badegewässer-Richtlinie während der Badesaison regelmäßig die Ergebnisse der Wasseruntersuchungen für die natürlichen Badegewässer Thüringens.

Unser Naturschwimmbad ist Teil dieser Veröffentlichung:

Gutachten über Wasserprobe vom Thüringer Landesamt – Medizinaluntersuchung (pdf)

Beschreibung des Badegewässers Naturschwimmbad Heldrungen vom Landratsamt (pdf)

Auf dem Schwimmbadgelände: Bistro “Zett-Inn”

Öffnungszeiten:

Mo / Di 11.00 Uhr – 20.00 Uhr

Mi – So 11.00 Uhr – 22.00 Uhr


Die Inhaberin des Bistros Kerstin Zielonka organisiert einige Events, zu denen Sie recht herzlich eingeladen sind. Schauen Sie hierzu bitte in unseren Veranstaltungskalender.

Ebenso bietet unser Naturschwimmbad einen Bedarfscampingplatz für ca. 20 Stellplätze (mit Frühstücksservice).

Baden inmitten idyllischer Natur

FREIBÄDER IM KYFFHÄUSERKREIS Das Naturbad wartet auch mit einem FKK-Bereich und einer Bootsausleihe auf

VON FREYA HARTMANN

Heldrungen. Wenn die Hitze kaum noch auszuhalten ist, die Sonne kräftig vom Himmel strahlt und es einem sogar in der kürzesten Kleidung zu heiß wird, will man nur noch eins: Abkühlung! Das derzeitige Wetter lockt viele Menschen in die Freibäder der Region. Eines davon ist das Naturbad in Heldrungen.
Der erste Eindruck des zum Bad ausgebauten Sees ist sehr gut. Auf der grünen Liegewiese haben viele Badelustige ihre Handtücher und Decken ausgebreitet und es sich bequem gemacht. Auch verfügt das Naturbad über einen FKK-Bereich, der gut besucht wird.
Vor allem für die Kinder und Jugendlichen ist der Sprungturm des Naturbades die wohl größte Attraktion. Man kann hier aus verschiedenen Höhen springen – und es verpasst einen kräftigen Adrenalinstoß, wenn man zum Beispiel aus 5 Meter Höhe in den See springt.
Aus dem angenehm kühlen Wasser möchte man dann am liebsten gar nicht mehr raus.

Außerdem kann man sich Boote ausleihen und eine Fahrt auf den See machen, die Seerosen bestaunen und bei genauem Hinschauen auch manchen kleinen Fisch entdecken.
Für Kinder gibt es natürlich auch einen Spielplatz mit vielen Geräten und für Bademuffel einen Volleyballplatz, auf dem sie nach Lust und Laune pritschen und baggern können.
Ein weiterer Pluspunkt diese Bades sind die neuen, frisch renovierten Toilettenanlagen mit Duschen. Alles ist sauber und macht einen sehr gepfegten Eindruck. Nach dem Schwimmen und Spielen kann man sich am Kiosk mit Essen, Getränken und Eis stärken. Wer hier gar nicht mehr weg will, kann sich auch auf dem Campingplatz des Naturbades für einige Zeit häuslich einrichten und täglich die Idylle des Sees genießen.
“Wir sind zurzeit sehr zufrieden mit den Besucherzahlen”, so Dieter Zielonka, der im Naturbad arbeitet. Wen wundert das – bei so tollem Wetter und einem so attraktiven

Start in die Badesaison

VON KERSTIN FISCHER

HeldrungenWährend andere Kommunen noch überlegen, wann und ob sie in diesem Jahr ihr Freibad überhaupt noch öffnen, sind in der Stadt Heldrungen alle Unklarheiten beseitigt: Das Naturschwimmbad geht nach der Winterpause wieder in Betrieb und wird wie gewohnt auch die ganze Saison geöffnet haben.

Möglich macht dies ein Vertrag der Stadt mit einem privaten Betreiber. Wir erinnern uns: Im vergangenen Jahr hatte das Heldrunger Bad auf Grund der wenig badefreundlichen Witterung wie alle Freibäder der Region ein sattes Minus eingefahren. Auf 60- bis 80 000 Euro belief sich jährlich die Zuwendung der Stadt an die beliebte Freizeiteinrichtung.

Ein Zuschussgeschäft, das weiß in der Kommunalpolitik jeder. Doch ohne Wetter wird das Freibadjahr geradezu ein Desaster, wenn nicht einmal mehr die Einnahmen aus den ohnehin mageren Eintrittsgeldern das gewaltige Minus ein wenig abschwächen können.

Nun läuft das Schwimmbad erstmals unter privater Regie. Um die Übernahme bemüht hatten sich Kerstin und Dieter Zielonka, nachdem mit dem langjährigen Schwimmmeister zu Beginn des Jahres einer der letzten Angestellten der Stadt in Ruhestand ging.

Die Eheleute betreiben seit sechs Jahren den Kiosk auf dem Gelände und haben den Campingplatz entwickelt. Nun dehnt sich ihr Engagement auf das ganze Bad aus.

Für Heldrungen ein Glücksfall. Das Bad bleibt weiter städtisches Eigentum – bei überschaubaren Kosten. 30 000 Euro stellt die Stadt den Betreibern als Betriebskostenzuschuss zur Verfügung. In diesem Jahr. Auf einen längeren Zeitraum hätten sich seine Stadträte zunächst nicht einlassen wollen, berichtete Bürgermeister Norbert Enke (BfH) am Rande der jüngsten Stadtratssitzung. “Wenn ich es mir recht überlege, ist es vielleicht auch für die Zielonkas besser”, räumt Enke ein, das den Vertrag ursprünglich gleich auf drei Jahre festklopfen wollte, “da haben auch sie eine Probezeit.”

Geführt werden soll das Bad ohne Abstriche wie bisher: die bekannten Eintrittspreise, Mindestöffnungszeiten, ein Bade-, zwei Schwimmmeister. “Die gleichen Auflagen wie die Stadt auch”, sagt Enke, der über diese Lösung nicht zuletzt im Sinne der vielen kleinen Badbesucher mehr als erleichtert ist. Kurzzeitig überlegt worden war auch die Umwandlung in ein Naturbad, sprich, ohne jedwede Aufsicht. “Da ist man jetzt schon beruhigter”, findet er.

In diesen Tagen werden noch die Reste der gefällten Pappeln entfernt, dann kann die Saison beginnen. Eröffnet werden soll bereits in drei Wochen, am 12. Mai. “In städtischer Trägerschaft würden unter diesem Aspekt meine Leute vom Bauhof schon seit zwei Wochen die Anlagen in Ordnung bringen”, erinnert Enke. Das obliegt jetzt den neuen Betreibern. Und anders als bei den städtischen Bediensteten, die laut Enke “früh um 7 schon wissen, dass sie um 16 Uhr Feierabend haben”, sei die Motivation in Privatregie ohnehin eine ganz andere.

Schlechtes Wetter hin oder her – dass der Laden laufen kann, davon ist der Bürgermeister überzeugt. Immerhin ist der Kiosk auch für Nicht-Badbesucher eine Adresse und an den Wochentagen um die Mittagszeit oder langen Abenden stets eine gefragte Anlaufstelle.

Bei den Besucherinnen der Stadtratssitzung, die als treueste Badegäste bei Wind und Wetter regelmäßig im See ihre Bahnen ziehen, wurde die Entscheidung mit großer Freude aufgenommen. “Ich kann nur immer wieder Danke sagen”, verabschiedete sich Christel Erfurth am Schluss überschwänglich.

ev kirche

Evangelische Kirchengemeinde

Aus der Geschichte: Die Stadtkirche in Heldrungen wurde vor der Reformation dem “heiligen Wipertus” geweiht und wurde im 30-jährigen Krieg (1618-1648) gewaltig ruiniert.
Sie stand in der Nähe der damaligen, bereits abgerissenen Gaststätte “Zum Schwan”.

Von Pappenheimers Kroaten (Kriegern) wurde das Dach vom Kirchturm abgetragen und Geschütze darauf gebracht. So wurde, wegen der günstigen Lage, die Wasserburg erfolgreich beschossen.
Um dies zukünftig zu verhindern, wurde den Heldrungern vom Landesherrn die Auflage erteilt, eine neue Kirche in größerer Entfernung zur Wasserburg zu bauen.

So kam es zum heutigen Standort der Kirche.

Der Landesherr war damals der Herzog Johann Adolph von Sachsen-Weißenfels. Aus alten Unterlagen geht hervor, wie fürsorglich er sich um die Vorgänge in seinem Land kümmerte. Er ließ die Stadtkirche “St. Wigberti” in den Jahren 1680 bis 1696 erbauen.

Der eigentliche Bau hatte 1679 begonnen. Zunächst wurde die alte Kirche nebst Turm abgerissen, auch der “Füllmund” ausgegraben, um das Steinmaterial wieder zu verwenden.
Die lange Bauzeit hing von der Finanzierung ab. Es wurde immer dann gebaut, wenn wieder Geld gespendet wurde.

Von 1690 bis 1696 steht Magister Johann Sigismund Mönch an der Spitze der Leitung des Kirchbaus. Er war auch der Erste, der den ersten Gottesdienst am 13. März 1693 in der neuen Kirche abgehalten hat

Bei der Nachforschung nach dem Alter der Orgel hat sich herausgestellt, dass diese 1847 von dem Orgelbauer Siegfried Hesse, in Dachwig bei Erfurt, für 1830 Talern erbaut wurde.

Davon wurden 50 Taler für die alte Orgel in Zahlung genommen und die Kosten für den Neubau über 1780 Talern von der Stadt Heldrungen übernommen.

Pastors list of the Protestant parish St. Wigberti

Diaconate

  • 1542 – Simon Wolfram
  • 1559 – Johannes Otto
  •         – 1570 Johann Vargelius
  • 1570 – 1572 Johannes Friedrich
  • 1574 – 1599 Laurentius Kletting
  • 1600 – 1611 Johannes Höfler
  • 1611 – 1632 Christoph Buschmann
  • 1632 Michael Michelmann
  • 1633 – 1636 Johann Sickel
  • 1637 – 1649 Georg Seidler
  • 1649 – 1658 Christoph Riemer
  • 1659 – 1669 Zacharias Gander
  • 1669 – 1695 Johann Schmey
  • 1696 – 1702 Johann Meyenhöfer
  • 1702 – 1717 Adam B. Schnetter
  • 1718 – 1748 Joh. Christoph Eisfeld
  • 1749 – 1751 Chr.Gotthelf Schier
  • 1751 – 1773 August Chrph. Ice field
  • 1774 – 1791 Joh.Gottfried Eckart
  • 1791 – 1826 Karl FW Kadisch
  • 1826 – 1844 Gottlob Förster
  • 1845 – 1858 FE Julius Walther
  • 1859 – 1863 Hermann W. Pflug
  • 1863 – 1865 J. Ernst FB Nöldchen
  • 1866 – 1868 J. Hermann C. Jacobi
  • 1868 – 1878 Chr. Wilhelm Stocks
  • 1878 – 1883 Ernst JM Moeller
  • 1883 – 1889 Julius P.F. Dilthey
  • 1890 – 1936 Wilhelm F. Barthauer
  • (1936 wurde diese Stelle aufgehoben)

Pfarrstelle

  • 1533 – 1556 Jacob Stellwagen
  • 1556 – 1587 Johannes Sprung
  • 1587 – 1604 Thomas Heller
  • 1604 – 1615 Christiph Richter
  • 1606 – 1616 Sebastian Stiglitz
  • 1616 – 1626 Jeremias Schreiber
  • 1626 – 1632 Daniel Churstein
  • 1632 – 1643 Andreas Hofmann
  • 1643 – 1682 Johann Christoph Fasch
  • 1683 – 1690 Daniel Klesch
  • 1691 – 1696 Johann Siegmund Mönch
  • 1696 – 1698 Georg Christian Eilmar
  • 1699 – 1706 Johann Andreas Schroen
  • 1706 – 1732 Johann Christoph Stange
  • 1732 – 1740 Johann Ernst Schwarze
  • 1741 – 1750 Johann Georg Hoffmann
  • 1751 – 1764 Johann Christian Schulze
  • 1765 – 1773 Samuel Christian Rost
  • 1774 – 1797 Christoph H.A. Silber
  • 1797 – 1824 Adolf A.G. Wipprecht
  • 1825 – 1845 J.F. Ferdinand Hofmeier
  • 1846 – 1855 Ernst Andreas Pfister
  • 1855 – 1863 C. Adolph Nehmiz
  • 1864 – 1881 Gottlob S. Petersilie
  • 1882 – 1909 Erhard Chr. Reineck
  • 1910 – 1927 Wilhelm G. Behrens
  • 1928 – 1954 A.J. Ludwig Kieserling
  • 1954 – 1973 K.H. Erwin Eyssell
  • 1973 – 1999 Dieter Hirsch
  • 2000 – 2014 Traugott Lucke
  • seit April  2014 Tobias Gruber

Es befinden sich große Ölgemälde alter Pfarrer und Superintendenten, die nach Erneuerung im Altarraum und neben der Kanzel aufgehängt sind. Zu deren Geschichte:

Am 4. April 1733 richtete Major Martin Müller ein Schreiben an den Herzog von Weißenfels, indem er ihn bittet, dass sein erblaßter Leib in der Kirche zu Heldrungen beigesetzt werden dürfe. Am 10. April 1733 erklärte der Herzog sein Einverständnis und teilte den Superintendenten mit, dass Major 100 Taler stiften solle. Es sollte für den Bau eines neuen Altars, einer Kanzel und für den Bau einer Sakristei verwendet werden.

1990: The altar collapsed due to woodworm infestation. The altar can be rebuilt with a donation from a friend of the organist Ms. Jäger.
When the collapsed altar was cleared away, a tomb with coffins was found underneath.
These are the remains of superintendents, whose portraits can still be seen in the church today.
This crypt was closed again and concreted over.