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Zwiebelmarkt in Weimar und Artern

Weimarer Zwiebelmarkt


Am zweiten Wochenende im Oktober findet der Zwiebelmarkt - die Attraktion der Klassikerstadt - alljährlich in Weimar statt.

Der erste Zwiebelmarkt in Weimar läßt sich leider nicht mehr zurückverfolgen.

Lediglich am 24. Mai 1653 wurde in einem Schreiben des Rates der Stadt an den Herzog bzw. Landesvater der "Vieh- und Zippelmarkt" erstmals erwähnt.

1465 verlieh Herzog Wilhelm III. der Stadt Weimar das Recht, zwei Jahrmärkte abzuhalten. 1729 kam der dritte Markt hinzu, hauptsächlich um den Handel damit aufleben zu lassen. Ein Zwiebelmarkt war es in dem Sinn auch noch nicht. Er entwickelte sich höchstwahrscheinlich aus den Obst- und Gemüsemärkten.

Selbst Goethe erlebte den Zwiebelmarkt als ein besonderes Ereignis. Er ließ für 14 Pfennig Zwiebeln für das ganze Jahr einkaufen und hängte sie patriotisch an seinem Fenster auf. Am 14. Dezember 1806 notierte er allerdings: "Zwiebelmarkt ohne Zwiebeln". Durch die Schlacht bei Jena und Auerstedt war demzufolge das Angebot sehr kläglich gewesen.

1917 - die Kriegsjahre (1. Weltkrieg von 1914 - 1918) - fiel der Zwiebelmarkt wegen Angebotsmangel ganz aus. 1918 schrieb eine Zeitung, es habe "von geringen Mengen Steckzwiebeln abgesehen, keine einzige Rispe, noch nicht einmal lose Zwiebeln gegeben". Zur Inflationszeit stieg der Preis für ein Pfund Zwiebeln auf 60 Millionen Mark.

Im Jahre 1964 wurde der Zwiebelmarkt - von einigen Heldrungern angekurbelt - zwischen dem Rat der Stadt Weimar und dem Rat der Stadt Heldrungen zu einer gemeinsamen Angelegenheit beider Städte gemacht.

So wird der Zwiebelmarkt in Weimar auch heute noch gefeiert. Jedes Jahr findet das traditionelle Frühstück im Hotel "Elephant" statt. Dort sind nur geladene Gäste zugegen, ein sehr interner Kreis mit Bürgermeister, Minister und anderen ausgewählten Gästen. Genauso gehört die Festrede vom Bürgermeister zur Eröffnung des Zwiebelmarktes unweigerlich dazu.

Somit hat der Zwiebelmarkt in Weimar auch heute sein Flair nicht verloren. Wie jedes Jahr, kann man ein buntes, reges Treiben beobachten. Die Wahl der Zwiebelkönigin ist einer der Höhepunktes des Marktes.

Die vielen Menschen, die geschmückten Verkaufsstände mit ihrer Vielfalt an Erzeugnissen, der Duft von Speck- und Zwiebelkuchen, geben diesem Markt etwas Besonderes. So ist es immer wieder eine besonderes Highlight, den Zwiebelmarkt in Weimar zu besuchen.

Der Zwiebelmarkt in Artern


Der erste große Zwiebelmarkt in Artern wurde am 2. Dezember 1972 durchgeführt.

Damals haben die Bürgermeister Johannes Herrmann (Artern) und Herrmann Marscheider (Heldrungen) den ersten Zwiebelmarkt ins Leben gerufen. Man entschloss sich, diese Veranstaltung in Gemeinschaftsarbeit zwischen den Städten Heldrungen und Artern zu einer jährlichen Tradition zu machen.

Wie auf dem Zwiebelmarkt in Weimar werden auch in Artern Zwiebelrispen, Gewürzkräuter, Gemüse, Zwiebelkuchen und der Zwiebelkalender angeboten. Von Jahr zu Jahr konnte man eine Steigerung verzeichnen.

1990 registrierte man 170 Stände, davon 12 Zwiebelstände (von den Jahren vor 1990 sind keine Angaben bekannt).

1992 wurden das Oktoberfest und Zwiebelmarkt zum ersten Mal zusammen gefeiert. Dieser Markt wurde von ca. 10.000 Menschen besucht.

1995 - der 23. Zwiebelmarkt - gab es insgesamt 180 Stände, von denen an 18 Ständen Zwiebelrispen mit attraktiven Blumengestecken und dem Zwiebelkalender angeboten wurden.

Das die Besucherrate sowie die Anzahl der Anbieter auf den Märkten steigend ist, liegt auch daran, dass man ganz einfach ein Stück Tradition wahren will.

Ein Stück Vergangenheit ist trotzdem verloren gegangen. Die Rispen werden nicht mehr wie in vergangenenr Zeit in Kreisen aufgeschichtet, sondern von den Verkaufstischen angeboten.

Heldrunger Zwiebeln landen nicht gleich im Topf,
die meisten wickelt man zu einem Zopf
Das geht nicht eins - zwei drei,
es ist schon eine Plagerei
.
Für Weimar, das ist doch klar:
dort ist Zwiebelmarkt, wie jedes Jahr!

Im Frühling kommt der erste Schritt,
groß und klein muß jetzt schon mit.
Es wird gesät und viel gehackt,
und wenn die Hitze noch so knackt.

Für Weimar, das ist doch klar:
dort ist Zwiebelmarkt, wie jedes Jahr!

Im Sommer wird der Tag genutzt:
Erntezeit - jetzt wird die Zwiebel erst geputzt,
ob groß, ob klein in Reih und Glied,
nicht selten erklingt ein frohes Lied.

Für Weimar, das ist doch klar:
dort ist Zwiebelmarkt, wie jedes Jahr!

Gedicht zum Zwiebelmarkt in Weimar von Gisela Blasko-Pötschke, Heldrungen


Der Zopf wird jetzt gewickelt und geschmückt,
mit bunten Blumen nach Weimar abgeschickt.
Da wird gehandelt, nicht verkauft,
bis auch die letzte Rispe ist verkauft.

Für Weimar, das ist doch klar:
dort ist Zwiebelmarkt, wie jedes Jahr!

Ein Zopf für dich und einen fürs Kind,
jetzt weht in Weimar frischer Wind.
Die Heldrunger werden durch ihr Zwiebelfeld
bekannt in aller Welt.

Für Weimar, das ist doch klar:
dort ist Zwiebelmarkt, wie jedes Jahr!

Bericht und Fotos aus der Website der "Thüringer Allgemeine" vom 12.10.2013

Der ewige Zwiebelmarkt


Weimar. Über 360 Jahre zeigt sich am Markt der Verlauf der Geschichte.

In den 1970er Jahren hatte zur Marktzeit Weimarverbot, wer der Nähe zu Dissidenten verdächtig war.

VON MICHAEL BAAR


Es ist Zwiebelmarkt in Thüringens Kulturstadt. Und die Besucher rollen nach Weimar, ob es regnet, wie am Freitag, oder die Sonne scheint.

Schon 360 Jahre ist der Markt nachweisbar und seine Händler haben nahezu alles gesehen: Üppige Gemüsestände und magere Erntejahre, verwegene Planburschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und kläglich gescheiterte Versuche, den Markt zum sozialistischen Erntefest umzudeuten. Der Zwiebelmarkt lag über die Jahrhunderte schon oft am Boden und stand wieder auf.

Wiedergeburt nach dem Weltkrieg


Tatsächlich haben Weimarer und Heldrunger schon härtere Zeiten überstanden. Zwar feiert Weimar seinen 360. Markt. Präzise müsste es jedoch heißen "360 Jahre Weimarer Zwiebelmarkt". Denn über die Jahrhunderte ist der Markt einige Male ausgefallen. Von 1941 bis 1949 etwa war an Zwiebelmarkt gar nicht zu denken. Seine Wiederbelebung in der Nachkriegszeit führte selbst das Weimarer Rathaus zu heute kaum vorstellbaren Gedankengängen: Weimar verzichtete 1949 auf Standgebühren. Zwiebeln suchte man vergeblich. Die strenge Abgabepflicht hinderte die Bauern noch daran, anderenorts ihre Waren frei anzubieten.

Es ist Weimars Oberbürgermeister Hermann Buchterkirchen zu danken, dass er in die Auflagen der Besatzungsmacht und der im Entstehen begriffenen Planwirtschaft eingriff. Sein Vorschlag, Angebote auf dem Weimarer Zwiebelmarkt auf die Ablieferungspflicht anzurechnen, wurde von den Nordthüringer Landräten mitgetragen.

Dem Weimarer Zwiebelmarkt bescherte das den entscheidenden Schub der 50er- Jahre. Im Jahr 1950 sollen es 15, im Jahr darauf 12 und wieder ein paar Jahre später schon 22 Heldrunger Stände gewesen sein.

Die überlieferten Zahlen sind dabei stets mit dem Blick durch die politisch gefärbte Brille der jeweiligen Zeit zu genießen. Aus vielen Jahren sind deshalb auch keine Zahlen überliefert. Für das Jahr 1951 ist von rund 80 Zentnern Zwiebeln in Rispen gebunden die Rede. Das war ein Bruchteil des heutigen Angebots. Doch es gab nicht mehr viele, die in Heldrungen noch die Kunst des Rispenwickelns beherrschten. Es dauerte einige Jahre, bis diese Fertigkeiten wieder stärker im Ort verbreitet waren. Sie wurden in der Familie weitergegeben und blieben auch dort, als in der offiziellen Landwirtschaft das Kollektiv an erster Stelle stand.

Marktvolk machte sich stets seinen eigenen Reim


Markthändler und Marktgäste holten sich auf dem Weimarer Zwiebelmarkt zu allen Zeiten, was ihnen gefiel und was zu haben war. Dass er in den vergangenen 50 Jahren vom Markt- zum größten Volksfest weit und breit wuchs, war dennoch eine Entwicklung, die auch politisch gesteuert wurde. So nutzte die Stadtverwaltung Sortimentserweiterungen, um den Markterfolg von den Ernteerträgen unabhängiger zu machen. Auf dem Zwiebelmarkt gab es sogenannte Bückware und Dinge, die sich heute eher auf einem Flohmarkt finden.

Die Zwiebelrispen aber standen stets im Zentrum des Interesses. Gunhild Puchtler-Christof (49) kann sich noch gut an die Jahre erinnern, da morgens um 6 Uhr die Rispenstiegen am Stand ihres Vaters Willibald Puchtler so gut wie leer waren. "Manche Jahre war es bei Strafe des Marktausschlusses sogar verboten, vor 6 Uhr mit dem Verkauf zu beginnen."

Das Geschäft vor sechs Uhr fand hinten statt


Tatsächlich verließ dann keine einzelne Rispe den Stand - nach vorn. Das Gros der Nachfrage wurde hinten an der Plane über den Rispenstiegen bedient. Vorn gab es zwischen dem Gemüseangebot nur noch die Zwiebelzöpfe, die den schönen Schein wahrten.

Die Marktgeschichte der 60er- und 70er-Jahre ist voll von Versuchen, das musikalische Angebot zu erweitern. Sogar in den Kulturplan der Stadt wurde der Markt aufgenommen. Auch das offizielle Weimar liebte den touristischen Effekt des Zwiebelmarktes. Das reichte bis zu dem Versuch, dem Zwiebelmarkt-Publikum auch eine Oper zu bescheren, die man schnell wieder aus dem Programm nahm.

Zu den neuen ernteunabhängigen Attraktionen gehörte 1965 auch das Zwiebelinchen. Die "Neue Weimarer Zeitung" rief mit der Kommission für Fremdenverkehr einen öffentlichen Wettbewerb aus, welcher der Stadt Weimar ein ansprechendes wie typisches Souvenir bescheren sollte. Es gewann die seinerzeit 15-jährige Anita Kreitel. Nach ihrem Entwurf bastelte die Erzieherin Agnes Löbnitz mit ihren Kindern im Tiefurter Hort die Zwiebelinchen für den Verkauf. Etwas später bekam das Zwiebelinchen den Zippel als Begleiter.

Auch wenn sie zwischenzeitlich aus der Mode kamen. Seit Mitte der 1990er-Jahre gehören sie wieder fest zum Zwiebelmarkt-Sortiment. Zu DDR-Zeiten erreichte der Weimarer Zwiebelmarkt in den 1970er-Jahren seine Blütezeit. Er war zum landesweiten Anziehungspunkt geworden, was nicht allein am Marktangebot, sondern vor allem an der Stimmung in der Altstadt lag, für die Händler und Wirtsleute, Musikanten und die Marktgäste selbst sorgten. Obendrein gab es seit 1966 den arbeitsfreien Sonnabend, was die Besucherzahlen schlagartig in die Höhe trieb. Anfang der 1970er-Jahre wurde erstmals die 100"000-Besucher-Schallmauer durchbrochen.

Der Markt war längst auch für die Jugendkultur jenseits der sozialistischen Massenorganisationen zum Anziehungspunkt geworden. Überall im Land gab es Feste, zu denen sich Ost-Hippies hingezogen fühlten. Ob sie sich als Kunden, Tramper oder Blueser verstanden - sie fühlten sich da wohl, wo ihre Musik gespielt wurde und wo man sich möglichst ungezwungen treffen konnte. Der Zwiebelmarkt war so ein Ort.

Spätestens seit der Biermann-Ausweisung 1976 reagierte die Staatsmacht spürbar gereizt. Es gab in den Zügen nach Weimar demonstrative Ausweiskontrollen und auch an den Standorten der Tramper an der Autobahn. Wer im Verdacht stand, mit Dissidentenkreisen in Verbindung zu stehen, bekam zum Zwiebelmarkt schon mal ein Weimarverbot.

Es ist auch keine Legende, dass Grün- und Parkanlagen vorsorglich unter Wasser gesetzt wurden, um den als "Gammler" verschrienen jungen Leuten mit Kutte und Plane den Schlafplatz madig zu machen.

Sogar das Ehringsdorfer durfte nicht reichen


Marko Schlaf gehört zur mittleren Generation der Rispenhändler. Er war als Kind bereits in den 1970er-Jahren auf dem Zwiebelmarkt und kann sich erinnern, dass es plötzlich für die Schulkinder samstags kein schulfrei mehr gab. Die Offiziellen hatten Sorge, den Weimarer Zwiebelmarkt nicht mehr zu beherrschen. Also sollte auch der Nachwuchs nicht so früh an das Marktfest herangeführt werden.

Als abschreckende Beispiele und Verbote nicht mehr genug Wirkung zeitigten, wurde der Markt zurechtgestutzt. Die Heldrunger Zwiebelrispen reichten ohnehin nur für ein paar Stunden. Warum sollte der Zwiebelmarkt also länger dauern. Da blieb ab der Mittagsstunde schon mal der Ehringsdorfer Bierhahn trocken.

Was als Versorgungsengpass durchaus mit der Realität jenseits des Zwiebelmarktes übereinstimmte und so für viele auch Glaubwürdigkeit hatte, das war allerdings künstlich herbei geführt. Zuletzt durfte gar nur noch ein Markttag gefeiert werden. Solcherlei künstliche Grenzen gab es ab 1990 nicht mehr. Doch der Vorsatz, den Weimarer Zwiebelmarkt zu neuer Blüte zu führen, brauchte mehr als die Entscheidung, ihn wieder auf drei Tage auszudehnen. Der unvergessene Gert Müller war es vor allem, der die Heldrunger wieder für Weimar mobilisierte. 1990 war die Zahl der Zwiebelrispen-Stände auf unter 80 gefallen. Die schöne neue Warenflut schien dem traditionellen Zwiebelzopf die Attraktivität zu nehmen. Würden die neuen Reiseziele ein Übriges tun?

Solche Gedanken machten sich die Zwiebelbauern. Daneben lockten Angebote von Großhändlern, die bereit waren, die gesamte Ernte in Rispenform aufzukaufen. Nicht ganz für den Weimarer Marktpreis, aber immerhin ohne den Aufwand dreier anstrengender Markttage. Gert Müller redete sich den Mund fusselig. "Ohne den Weimarer Zwiebelmarkt ist unsere Kunst des Rispenwickelns auch bald nichts mehr wert", pflegte er zu sagen und konnte dabei aus 40 Jahren Zwiebelmarkt-Erfahrung schöpfen.

Schon als junger Bursche war er nach Weimar auf den Markt gefahren. Später übernahm er die Koordinierung der Heldrunger Zwiebelbauern. Als etwa zu DDR-Zeiten Material knapp war, da war er es, der den Faden zum Wickeln der Rispen besorgte. Noch nach der Wende verhandelte er mit dem Saatgut-Anbieter über Preis und Qualität.

"Weimar und Heldrungen brauchen einander", das war sein Credo. Die Müllers und Pötschkes, Puchtlers, Pfaus, Wolfs, Schlafs und viele andere hielten durch und wurden schon bald belohnt. Als Gert Müller im Jahr 1999 nur 57-jährig starb, war Weimars Zwiebelmarkt größer, schöner und erfolgreicher als je zuvor. In diesen Tagen ist oft von den Nachwuchssorgen der Heldrunger Zwiebelbauern die Rede, die dem Weimarer Zwiebelmarkt seinen historischen Kern geben. Bis auf 150 war die Zahl ihrer Stände mit den prächtigen Zwiebelrispen in den vergangenen 20 Jahren angewachsen. Die Schillerstraße reichte längst nicht mehr, um alle zu fassen. In diesem Jahr sind es noch 80.

Es wäre ja ein Wunder, würde der Geburtenknick der 1990er-Jahren ausgerechnet um die Kleinstadt im Kyffhäuserkreis einen Bogen machen. Doch die reinen Zahlen sagen nicht die ganze Wahrheit. "Noch vor ein paar Jahren haben drei Generationen aus einer Familie noch drei Stände mit jeweils drei Metern belegt", sagt Marktmeister David Schreyl. "Heute stehen eben zwei Generationen hinter neun Metern Standfläche." - Allerdings weiß auch der Marktmeister, dass er "seine Heldrunger" pflegen muss.

Die Wiesen in Weimars Innenstadt wurden mit Freude von jungen Leuten bevölkert - bis sie unter Wasser gesetzt wurden.

Foto: Claus Bach

Zwiebelmarkt-Stände im Jahr 1976 in der Weimarer Schillerstraße.

Foto: Claus Bach

Die "sozialistische Wartegemeinschaft" gab es vor allem, wenn es Seltenes wie zum Zwiebelmarkt gab.

Foto: Claus Bach

Die Ehringsdorfer Brauerei mit ihrem "Fässchen" vor dem damaligen Interhotel Elephant.

Foto: Claus Bach