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Mein Opa


Mein Opa war ein kleiner Mann,
von Wuchs und an Statur,
Er liebte die Geselligkeit,
noch lieber die Natur.

Schon morgens ging er auf das Feld,
mit seinem kleinen Wagen.
Für ihn war es die heile Welt,
hier hatte er das Sagen.


Das "Vorrieth" war sein größtes Glück,
konnt' so für alle sorgen.
Für Küche, Keller und für mich,
hier plante er für morgen.


Auch seine Laube, die war schön,
dort standen nur zwei Bänke.
Die kleine war für mich bestimmt,
so gab es nie Geränke.


Hier zeigte er mir die Natur,
die Vögel und die Pflanzen.
Sein Wissen über Feld und Flur,
ließ mir das Herze tanzen.


Zuhause in der "Guten Quelle",
bediente unsere Oma fein,
die Gäste dann mit Bier, das Helle,
den lieben langen Tag hinein.


Am Abend war der Opa Wirt,
mit steifem Schlips und Kragen.
Die Oma in der Küche schuf,
für Seele, Leib und Magen.


Mein Opa war ein großer Mann,
von Weisheit und an Güte.
Mit Freundlichkeit für Jedermann,
für Paulchen wurd' er - nie müde.

von Paul Hoffmann

der Opa: Franz Brandt

Der Hintereingang (Wallstraße) des heutigen Einzelhandels "Kabeit" erinnert noch heute an die ehemalige Gaststätte.